In weiter Entfernung erkennt er den Wald
und auch das schneebedeckte Feld.
Sein Spiegelbild im Bahnfenster starrt zurück.
Er drückt sein Gesicht an die Scheibe um besser sehen zu können.
Schneeflocken wehen leicht im Wind auf ihrem Weg zur Erde.
Zwei Rehe laufen zusammen über das Feld
und in weiter Entfernung bahnen sich zwei Scheinwerfer ihren Weg über den Horizont.
Alles wirkt so hell durch die weiche Schneedecke.
Er schreckt zurück als ein Zug vor dem Fenster vorbeirauscht.
Der Geruch von wässrigem Kaffee und Rauch dringt ihm in die Nase.
Ekel durchzieht seinen Körper.
Beinahe konnte er vergessen, dass er sein Leben im Gepäck hat.
deine poesie ist klasse! ich glaube wenn du dir ein blog auf tumblr einrichtest wäre es übersichtlicher und würde besser wirken (Y)
AntwortenLöschenVielen Dank, wer auch immer du sein magst :)
LöschenUnd auch Danke für den Tipp!Ich denke mal darüber nach.